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Probleme mit dem Webservice (fehlende Trainingsvorgaben)

Wie viele von Euch mitbekommen haben, hatten wir zuletzt wieder größere Probleme mit dem Webservice, die dieses Mal leider sehr lange angedauert haben.

Ohne jetzt zu sehr ins Detail zu gehen, der Schaden war etwas größer (mehrere Datenbanken betroffen) und Georg, der Kopf hinter all dem, kann das alles nur noch in seiner Freizeit stemmen. Die IT’ler unter uns wissen sicherlich, dass diese Maschinen manchmal ein ganz schönes Eigenleben führen können und die Behebung solcher Probleme dann sehr zeitintensiv sein kann. Mit einem größeren IT Team kann man sowas in der Regel schneller ausfedern (sprich ‚Reparieren‘), unsere Ressourcen sind diesbezüglich aber sehr begrenzt und an diesem Umstand können wir leider auch nichts ändern.

Wie auch immer, der Service sollte jetzt wieder funktionieren, mitunter muss die Neuberechnung für euren Account aber manuell angestoßen werden.

Siehe bitte Ausführungen im betreffenden Hilfebeitrag unter der Überschrift Fehlende Trainingsvorgaben ab Datum XY:

Zitat: ‚Die Trainingsvorgaben werden zwar dynamisch berechnet, allerdings müssen von Zeit zu Zeit unterstützende Zusatzdaten eingepflegt werden. Das erfolgt in der Regel intern (quartalsweise) und normalerweise sollte der Webservice dann eigenständig eine Neuberechnung anstoßen. Manchmal tut er das aber nicht, was dann leider zu den fehlenden Trainingsvorgaben führen kann. In dem Fall bitte folgendes im Web-Fontend machen: Training->Trainingsplan->Wochenstruktur (dort linkes Feld anklicken, nichts ändern, sondern nur den Button übernehmen anklicken -> das sollte eine Neuberechnung manuell anstoßen). Wie gesagt, es kann sein, dass man diesen Prozess manuell anstoßen muss, was dann eine Neuberechnung erzwingen sollte.

(aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das manuelle Anstoßen dieser Neuberechnung immer wieder einmal angebracht sein kann. Ich habe mir angewöhnt, dies alle 2-3 Monate zu tun. Ich meine, dass man damit die Berechnungen (Formsprünge, etc.) etwas besser an den Webservice weitergeben kann, Georg wollte das aber weder bestätigen noch verneinen)‘

Ein großes Sorry für die Umstände.

PS: Wir werden uns demnächst zusammensetzen und dann eruieren, ob und wie wir den Service in dieser Form weiterlaufen lassen können. Wir sind uns der Probleme durchaus bewußt und können euren Ärger auch nachvollziehen. Hate-Mails bringen uns in der Sache aber nicht weiter (wobei wir schon zwischen kritischen Mails bzw. Mails, in denen lediglich eine Entäuschung zur Sprache gebracht wird und echten Hate-Mails unterscheiden können).

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